Web Analytics Code-Bausteine zum Tracken vom Besucherverhalten lassen sich zumeist sehr einfach mittels Content Management System in die Webseite integrieren. Bei Google Anaytics wird beispielsweise der folgende Code vor dem schließenden </head> Tag eingefügt:
<script type="text/javascript">
var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push(['_setAccount', 'UA-xxxxxxx-1']);
_gaq.push(['_trackPageview']);
(function() {
var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';
var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();
</script>
Diese einfache Integration hat jedoch den Nachteil, dass (sofern ein Tracking nicht durch Cookies ausgeschlossen wird) auch Vorschauansichten innerhalb des CMS oder Seitenaufrufe auf Entwicklungs- bzw. Testsystemen mitgetrackt werden. Mit webEdition lässt dafür eine sehr smarte Lösung finden. Der Web Analytics Code wird einfach zwischen folgende webEdition-Tags eingefügt:
<we:ifNotWebEdition> <we:ifIsDomain domain="www.domain.tld"> --- hier Web Analytics Code einfügen --- </we:ifIsDomain> <we:ifNotWebEdition>
Der we:ifNotWebEdition-Tag sorgt dafür, dass der Code nur außerhalb von webEdition ausgeführt wird. Somit erfolgen bei internen Vorschauen keine Web Analytics-Aufrufe. Der we:ifIsDomain-Tag gewährleistet, dass der Code nur auf der “richtigen” Webseite und nicht auf Entwicklungs- oder Testsystemen angezeigt wird.